City Hopping USA: Von New York durch die wichtigsten Metropolen der USA

New York, Washington D.C., Boston, San Francisco, Los Angeles und Las Vegas – die USA können mit vielen Städten der Weltklasse auftrumpfen. New York ist natürlich „Top of the list“, wie Frank Sinatra schon so schön sang, aber sowohl das „Capital“ und die Städte im Norden der Ostküste als auch die Metropolen an der Westküste sind ähnlich sehenswert. Wer sich einen Once-in-a-lifetime-Trip in die USA gönnt, tut also gut daran, mehr als einen Stopp auf die Liste zu setzen. 

City Hopping ab New York
Übersichtskarte des City Hoppings Bildquelle:

Am besten startet dieser – ist doch klar – in New York. Nirgendwo lässt sich „bigger, better, faster“ besser erleben, Big Apple stimmt so gleich richtig auf die US-Amerikanische Lebensweise ein. Und es ist zudem häufig kühler als die Städte der Westküste, wo es anschließend hingehen soll. Von dort aus geht es Richtung Washington DC. Das Capital darf nicht fehlen, genauso wie die historisch wichtige Station Boston, Stadt der Kontraste. Beide lassen viel von der „alten Welt“ und der Geschichte des Landes erleben, bevor es an der Westküste hinein ins junge, frische Beach Life geht.
Next Stop: San Francisco! Stadt der Cable Car und sanften Hügeln mit Golden Gate Bridge und Hippie Feeling – hier wird geschlemmt, denn San Fran ist bekannt für die Weltklasse Gastronomieszene. Dann geht es weiter nach L.A., Hotspot der Stars und Sternchen, auch Hollywood lässt sich von hier aus persönlich grüßen. Dann schließlich Las Vegas dran: Das Vergnügungs-Capital der Welt gibt die letzten verzaubert-amerikanischen Vibes mit, bevor es wieder nach Hause geht. Ein verrückter Trip mit verrückt-vielen Eindrücken.

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

City Hopping ab New York
Der Road Trip ist die klassische Variante für die USA – und gerade der Südwesten ist als zweiter Teil der Reise das optimale Gebiet dafür. Foto: fotolia.de © JFl Photography #137659052

Die USA - Land der Träume und ein einziges Erlebnis. Einst das Einwanderungsland für die gebeutelten, politischen und religiösen Verfolgten. Heute Land der Superlative, das wie kein anderes für bigger, better, faster steht. Trends kommen dorther genauso wie Erfindungen und „Million-Dollar-Ideen“, wie beispielsweise aus Silicon Valley. Hollywood, die Traumfabrik, findet sich in dem riesigen Land auf dem nordamerikanischen Kontinent und alles was hier herüber schwappt hat automatisch einen gewissen Coolness-Faktor.

Letztendlich bedeutet das für viele Menschen rund um den Globus: Da will ich einmal hin! Tatsächlich ist es allerdings kein Katzensprung - alleine New York ist achteinhalb Flugstunden entfernt, der Kontinent selbst fast eben noch einmal so riesig wie der große Teich der zwischen Europa und den USA liegt. Soll eine solche Reise aufs Programm, lohnt es sich also mehr als nur eine Stadt zu sehen und stattdessen gleich einen großen Trip draus zu machen. Ob typisch USA „on the road“ oder doch per Abkürzung und damit per Flugzeug kommt ganz auf die persönliche Zeitplanung an. Denn ein Road Trip ist romantisch und wohl die ursprüngliche Weise, den Kontinent zu erleben. Am Ende aber muss auch der Zeitplan passen, sonst wird der Road Trip schnell zum Monster-Projekt, das keine Zeit mehr für die eigentliche Besichtigung lässt. Also, zunächst zu den Grundlagen!

Reisevorbereitung

Weil es tatsächlich viele Menschen in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zieht, gibt es auch mannigfaltige Vorschriften, die darauf abzielen, all diese auszusortieren, die im Land Schaden anrichten könnten und würden. Dementsprechend umfangreich sind die Visa-Vorbereitungen. Die meisten Deutschen dürfen zwar mit der Beantwortung einiger Fragen und schließlich mit dem Erwerb des ESTA-Visums immer wieder ins Land, allerdings nur wenn Fragen wie die zur Beantwortung eines Sudan-Aufenthaltes mit Nein beantwortet werden können. Ansonsten kommt es schon mal dazu, dass das ESTA Visum abgelehnt wird und ein Besuch in der Botschaft fällig wird, wo der Bewerber aufs Strengste durchleuchtet wird. Donald Trump als neuer Präsident hat in dieser Hinsicht keine Erleichterungen versprochen, allerdings lässt sich doch festhalten: Nur wenige Deutsche haben ein Problem, ihr USA-Visum zu erhalten.
Darüber hinaus ist es natürlich wichtig, den individuellen Reiseplan auszugestalten. Was passt in die persönliche Reise Planung und welcher Zeitrahmen ist gesetzt? Ein Road Trip über die gesamte Breite der USA ließe sich für mehrere Monate hinziehen, oft aber geben das Urlaubskonto und das dazugehörige Budget jedoch einen festen Rahmen vor. Das entscheidet über die Fortbewegungsmittel, die tägliche Fahrtzeit, das Übernachtungskontingent und natürlich auch die Stationen, die auf der To-Do-Liste stehen können. Mehr dürfen es immer sein, denn die USA hat viel zu bieten. Auch die einzelnen Städte lassen für bei mehrtägigen Aufenthalten keine Langeweile aufkommen. Die grundsätzliche Frage ist also: Wie viel kann man in wie viel Zeit machen?

Warum diese Städte?

Zentral ist also die Frage: Was muss überhaupt mit auf die Liste? Natürlich die erwähnten Städte: New York, Washington, Boston, San Francisco, Los Angeles und Las Vegas. Das Minimalprogramm für USA Einsteiger liefert einen Rundumblick über die Kultur und das Land der tausend Möglichkeiten. New York, der Big Apple als die Metropole schlechthin, kann schlichtweg nicht außen vorgelassen werden. Washington D.C. ist als Hauptstadt ebenfalls unerlässlich: Das Weiße Haus, das Lincoln Memorial und viele andere politische Stationen gehören fest dazu. Boston ist ebenfalls geschichtsträchtig: Die Boston Tea Party als Monument der Loslösung von der britischen Krone gehört zur USA dazu wie kein zweiter Spot. Abgesehen davon ist die Stadt im Norden ein Beispiel für die nördlichen Städte des Landes, die viel Europäisches haben, da die frühen Siedler viel aus der Heimat mit in die „Neue Welt“ übergesiedelt haben.

An der Westküste sind es dann das Sunny Beach Life und der Glamour, der die Freude am Trip hervorlockt. San Francisco, die hügelige Hippiestadt ist sowohl wunderschön als auch enorm lecker – sie wird als das Gastro-Capital of the World bezeichnet. In Los Angeles lebt die High Society – Hollywood und der Walk of Fame sind feste Größen der modernen Filmkultur und setzen neue Standards im Thema Luxus. Und Las Vegas, der Mythos mitten in der Wüste, vereint Showbiz mit Spiel, Nervenkitzel und Spontaneität wie keine Zweite. Die berühmten Hotels und Casinos mit dem unbeschreiblichen Luxus und der schier verrückten Ausstattung müssen mal besichtigt worden sein, um den Flair zu verstehen und den Zauber nachzuvollziehen, den diese Stadt auf viele ausübt.

Die Städte ziehen also einen Querschnitt durch den Mythos USA und zeigen alle Seiten, die ein Tourist in jedem Fall gesehen haben sollte. In diesem Sinne sind sie die perfekte Stop-List auf dem Trip durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Der Zeitraum und die richtige Planung

Der Reisezeitraum für einen solchen Trip hängt ganz von den individuellen Vorlieben ab. Denn Ost- und Westküste unterschieden sich deutlich im Klima und auch die Frage nach der Reisedauer lässt sich nicht beantworten, ohne das Budget und das Tageskontingent zu kennen. Sicher ist allerdings: Mit drei Wochen kommt jeder entspannt durch die genannten Städte und das Urlaubsfeeling bleibt nicht auf der Strecke. Zwei Wochen funktionieren mit enger Taktung und genauer Planung, darunter ist jedoch nur wenig möglich, das noch als „Urlaub“ durchgehen würde. Also: Lieber zu viel als zu wenig Zeit einplanen und auch mit Reisetagen und Jetlag Verzögerung rechnen.

Ein angenehmes Klima in allen Teilen des Landes bietet sich zwischen April und Juni und September und Oktober. Außerdem sind in dieser Zeit nicht allzu viele Touristen unterwegs, da in den USA selbst keine Ferien herrschen und auch die Schulen anderer Länder die Familien zum zuhause bleiben zwingen. Außerdem sind die Temperaturen angenehm, ohne zu kalt oder zu heiß zu werden, die Hurrikane halten sich noch zurück und es kann eine ruhige entspannte Reise werden.

Aber es sei auch erwähnt, wie angenehm ein kalifornischer Winter ist und wie schön sich New York in der Weihnachtszeit zeigt – auch der Winter hat also etwas für sich und kann eine außerordentlich schöne Reise bedeuten. Wichtig ist, sich vorher zu informieren und dadurch keine unliebsamen Überraschungen zu erleben – dann kann nichts mehr schiefgehen.

Steht der Zeitraum, das Budget und die Reise Planung kann es auch schon losgehen – und der Trip durch die Highlights und Highlife-Städte der USA beginnt, wie könnte es anders sein, in New York!

New York: Big Apple ganz persönlich

New York, New York! The Big Apple ist eine der bekanntesten und begehrtesten Metropolen weltweit und daher ein absolutes Must-See wenn es über den großen Teich geht. Hier startet der Rund Trip, der Einstieg könnte nicht besser gelingen als in der Stadt der Häuserschluchten, des Empire State Buildings, des Broadways und Lady Libertys – viele großartige Sehenswürdigkeiten warten auf die Besucher und zahllose Möglichkeiten zum Shopping und Entdecken.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

New York bietet an allen Ecken und Enden etwas zu sehen und sowohl für Neulinge als auch für alte New York Hasen findet sich immer wieder etwas zu entdecken. Die wichtigsten Attraktionen sind sicherlich:

City Hopping ab New York
Big Apple: Hier startet die Reise mit der Stadt, die niemals schläft und den Reisenden direkt eine gute Portion des typischen USA-Flairs mitgibt. Foto: fotolia.de © s4svisuals #126108994
  •  Das Empire State Building (und der Blick von oben!)
  •  Die Brooklyn Bridge
  •  Top of the Rock – Das Rockefeller Center
  •  Ground Zero
  •  Times Square
  •  Wall Street
  •  Central Park
  •  Ellie Island
  •  Die Statue of Liberty

Aber auch darüber hinaus gibt es wichtige Stationen zu entdecken und sehenswerte Plätze zu erleben. Vornan stehen sicherlich die Museen und die weiteren Aussichtsplattformen, von denen sich zumindest ein Teil der Stadt von oben erfassen lässt. Auch architektonische Schmuckstücke wie die Grand Central Station oder die verschiedenen Kirchen und Kathedralen sind mehr als nur einen Blick wert.

Es lohnt sich, zunächst einen Überblick über die Stadt zu erlangen und zu diesem Zwecke eine der Hop-On/Hop-Off-Touren wahrzunehmen, die quer durch die Stadt fahren und so einen groben Abriss über die wichtigsten Plätze und Sights liefern. Mit mehr Zeit kann dann ein entsprechendes Zeitfenster an den jeweiligen Stationen eingeräumt werden, mit weniger wird dieses minimiert.

Ein Blick auf die Stadt muss ebenfalls sein: Top of the Rock oder das Empire State Building liefern die perfekte Möglichkeit dazu. Und ein Wandel über die Brücken der Stadt, am Hudson entlang, ist ebenfalls Lebensgefühl und ein Erlebnis, das zu New York dazu gehört.

Die tollsten Geheimtipps

Aber auch abseits der ausgetretenen Touristenpfade gibt es einiges zu sehen. So lohnt sich beispielsweise ein Abstecher in den Meatpacking District, wo der High Line Park auf ehemaligen Transportschienen hoch über der Stadt durch Manhattan führt. Wie auch die anderen Parks der Stadt kommen die Menschen hier her um Ruhe und Kraft zu tanken, außerdem lassen hin und wieder Künstler eine Performance bestaunen oder Fitnesskurse werden an die frische Luft verlegt um in der wilden lauten Stadt etwas Grün zu genießen.

Andere Geheimtipps beziehen sich vor allem auf das Essen: New York ist ein kulinarisches Mekka, gigantische Pizzen kommen genauso hierher wie verrücktes Fashion Food – der Cronut beispielsweise. Die Hypes halten immer nur kurz an, in New York ist man jedoch direkt am Ort des Geschehens – also rein in das Getümmel und mal was anderes erleben als zu Hause.

Washington D.C.: Capital und Präsidentensitz

Nach dem Power-Einstieg mit New York wird’s jetzt politisch. Denn Washington D.C., was übrigens für District of Columbia steht, ist Regierungssitz und seit 1800 die Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Als Standort des Weißen Haus und Präsidentensitz hat es viele politisch geschichtlichen Sehenswürdigkeiten zu bieten, daneben gibt es aber auch noch ganz andere Ecken zu entdecken

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Die wirklichen Kernstücke sind natürlich politisch angehaucht. Deswegen dürfen Touristen in Washington nicht vorbei an:

City Hopping ab New York
In Washington gibt’s vor allem große Bauten und Orte, die an die Geschichte und die großen Männer des Landes erinnern. Foto: fotolia.de ©sborisov #115661400
  •  Dem Weißen Haus
  •  Dem Jefferson Memorial
  •  Dem National Museum of Natural History
  •  Dem Kapitol
  •  Dem Lincoln Memorial
  •  Der National Gallery of Art
  •  Dem Obelisk, Memorial für George Washington

All diese Gebäude sind eng mit der Regierung des Landes verknüpft. Im Kapitol beispielsweise sitzt die Legislative der USA, im Weißen Haus residiert der Präsident. Auch die Museen sind geschichtsträchtig und weltweit bekannt – teilweise ist der Eintritt sogar kostenlos. Die Memorials erinnern an große Männer der USA, an wichtige Präsidenten die den Weg für die USA geebnet haben.  Allesamt sind beeindruckend zu sehen und lassen nach New York mehr von der „alten“ Kultur durchblicken, die Amerika trotz der multikulturellen Ansatzes stark geprägt hat.

Darüber hinaus gibt es aber auch ganz kleine Ecken, die es in Washington zu entdecken gilt und die nichts mit Politik oder Geschichte zu tun haben. Dazu gehört zum Beispiel Georgetown als alter Stadtteil Washington DCs, der bekannt für seine alte Architektur, für die bunten Häuser und für die vielen kleinen Läden ist, die zum Ausgehen und Shoppen einladen.

Die tollsten Geheimtipps

Abseits von Geschichte und Politik ist Washington auch als kulturelles Zentrum bekannt. Die U-Street, ehemals das Zentrum afroamerikanischer Kultur in Washington, hat sich in den letzten Jahren zum Szeneviertel entwickelt. Jazz-Clubs mit phänomenaler Live-Musik und echte Soul Food Restaurants bieten hier Abwechslung zu den großen Plätzen der Stadt.

Ganz gemütlich geht es in der Old Town Alexandria zu, die etwas abseits am Potomac River bereits im Bundesstaat Virginia liegt. Wer mal raus mag aus dem Big City Life findet hier kleine historischen Straßen zum Bummeln und Genießen.

Boston: Wo Geschichte geschrieben wird

Nicht minder bedeutsam für die Geschichte der USA ist auch der nächste Programmpunkt: Boston. Schauplatz der Boston Tea Party und auch als Wiege der Nation bezeichnet. Sie hat viel vom alten Europa, historische Bauwerke vereinen sich hier mit dem Flair einer modernen Großstadt. Boston, Massachusetts, ist also irgendwie „The Middle“ zwischen funkig modern wie dem spritzigen New York und historisch alteingesessen wie Washington.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Bostons geschichtsträchtige Stellung rührt vor allem von einem wichtigen Platz her: Dem Hafen. Das Herzstück der Stadt nimmt auch heute noch eine besondere Stellung ein, denn er eignet sich wunderbar zum Handel und zum herumschippern – etwas, das auch Besucher sich nicht entgehen lassen sollten. Ansonsten lädt Boston zu folgendem ein:

City Hopping ab New York
Boston ist vor allem für seinen Hafen bekannt, die Stadt vereint außerdem das Flair der modernen Metropole mit dem einer historischen Stadt Europas. Foto: fotolia.de ©SeanPavonePhoto #73571868
  •  Einem Besuch im Boston Common
  •  Eine Besichtigung der Faneuil Hall
  •  Ein Besuch der USS Constitution
  •  Ein Besuch im Museum of Science
  •  Eine Tour durch den Fenway Park

Der Fenway Park, das Zuhause der Boston Red Sox, ist außerdem Schauplatz der bedeutenden Sportevents, die oben in Neuengland immer ein wichtiges Ereignis sind. Wenn nicht hier, dann sollte nirgendwo ein Baseballspiel geschaut werden.

Die tollsten Geheimtipps

Boston an sich ist ein einziger Geheimtipp – denn tatsächlich ist die Stadt ganz unberechtigterweise selten auf der Liste der USA-Rundreisen. Sie ist aber die Vertreterin der Städte Neuenglands und wirft ein anderes Licht auf die Vereinigten Staaten, das in den modernen Metropolen so gerne ausschließlich aus Superlative zu bestehen scheint. Boston ist da anders – und belohnt mit zurückhaltender Eleganz und der perfekten Symbiose aus neuer und alter Welt, bevor es an die Westküste und damit in andere Sphären geht.

San Francisco: Boho-Flair

Dann aber heißt es: Auf an die Westküste! Da tobt das blühende Leben, Beachlife ist das Maß aller Dinge und „the sunshine never ends“. Ausgehend von San Francisco folgt die sanfte Abfahrt Richtung Vegas. Das Hippie Mekka mit Boho Flair ist der erste Stopp an der Sunshine Coast.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Wer an San Francisco denkt, denkt an Cable Car und die Golden Gate Bridge. Diese sind aber nur die halbe Wahrheit, das muss auf die Liste:

City Hopping ab New York
In San Francisco ist auf kurzen Wegen immer wieder etwas Tolles zu entdecken. Die viktorianischen Bauten und die hügelige Stadt haben einen ganz besonderen Charme. Foto: fotolia.de ©MaciejBledowski #91475270
  •  Golden Gate Park
  •  Lombard Street
  •  Aussicht von den Twin Peaks
  •  Cliff House
  •  Alamo Square und die viktorianischen Häuser
  •  Fishermans Wharf, der Pier 39
  •  Aussicht vom Coit Tower
  •  Besuch in Alcatraz
  •  Chinatown

Generell lohnt es sich in San Francisco, einfach umherzustromern und sich die Stadt so auf eigene Faust zu erlaufen – zumindest wenn die Zeit dazu reicht. Überall gibt es etwas idyllisch, schönes zu entdecken und es macht einfach Spaß, den Flair der Boho-Stadt in sich aufzunehmen. Wer weniger Zeit hat, nimmt eine Tour zu den wichtigsten Sights und schießt natürlich das berühmt Foto von der Golden Gate Bridge, ohne das kein Tourist die Stadt verlassen darf.

Die tollsten Geheimtipps

Weitere tolle Fotos gibt’s am Palace of Fine Arts, ein erhabener Bau an einem künstlichen See ganz in der Nähe von Crissy Field, wo Schwäne im Wasser dümpeln und die Zeit still zu stehen scheint.

Dem Gastro-Capital gerecht wird, wer in San Fran mal so richtig schön speisen geht. Dafür müssen es nicht unbedingt die Restaurants sein: Off the Grid versammelt regelmäßig die vielen Foodtrucks der Stadt, die fanciges Fusion Food, Soul Food Spezialitäten oder auch simple Klassiker anbieten. Die Märkte finden regelmäßig statt, wer sich vorher über den Standort informiert, findet definitiv etwas Leckeres zu essen, das es so kein zweites Mal gibt.

Los Angeles: Star Fieber und Beach Life

Zuviel zu speisen sollte es allerdings nicht geben – denn der Beach kommt immer näher. Und mit ihm die Strandschönheiten und Fitnessmodels im Star- und Glamourbezirk um Los Angeles. Wer sich für den Road Trip entschieden hat, erlebt zwischen San Francisco und Los Angeles das Highlight der Reise: Der Highway Number One ist eine Wahnsinnsstraße, die an der Küste Kaliforniens entlang führt und die raue Schönheit an jeder Ecke zur Geltung bringt. Nach einem Erdrutsch und katastrophalen Regenfällen im Februar ist aktuell nicht mehr die gesamte Strecke passierbar, wer seine Reise aber nicht für 2017 plant, kann Glück haben.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

In LA angekommen gibt es viel zu sehen. Sowohl die Stadt selbst als auch die einzelnen Bezirke drum herum bieten massig viel zu sehen. Ganz wichtig hier: Auf ein anderes Verkehrsmittel als die eigenen Füße setzen. Los Angeles ist schlichtweg riesig, die Sights weit voneinander entfernt:

City Hopping New York
In und um L.A. findet das Leben vor allem am Strand statt. Die Schönen und Reichen leben ihr Luxus-Life, die Touristen nehmen gerne dran teil. Foto: fotolia.de © Melpomene #140582153
  •  Beverly Hills – Heim der Reichen und Schönen
  •  Hollywood – Universal Studios
  •  Venice Beach
  •  Walk of Fame
  •  Little Tokio
  •  Crystal Cathedral
  •  Queen Mary
  •  Exposition Park
  •  Fox Plaza

Ebenso gibt es natürlich gezielte „Starjagden“, die an den Häusern berühmter Stars und Sternchen vorbeischauen – sicherlich ein Ausflug in eine andere Welt und ein Hauch vom Luxus- (oder auch dem Paparazzi-)leben.

Die tollsten Geheimtipps

Los Angeles wird gerade abseits der Strände und von Hollywood als nicht sehr attraktiv wahrgenommen. Neben dem Luxusleben gibt es nämlich nicht sehr viel zu sehen. Also lohnt es sich, einen ausgiebigeren Blick in die Parks zu werfen, dort zu entspannen wo auch die Locals es tun und auch mal abseits der typischen Boulevards nach etwas essbarem zu sehen: Der Grand Central Market ist zu diesem Zwecke ein Geheimtipp, der mehr bietet als typisch amerikanisches Fastfood.

Ansonsten heißt es wohl: Ab an den Strand! Venice Beach, Malibu, Santa Monica…all das sind nicht umsonst beliebte Freizeitorte und Wohngebiete. Die Strände Kaliforniens laden zum ausgiebigen Strandbesuch ein – etwas, das auch Touristen wahrnehmen sollten. 

Las Vegas

Nach dem Strand wird es sandiger und sandiger: Denn Las Vegas findet sich mitten in der Wüste. Die aufregend mythische Stadt hat wirklich nichts Städtisches drum herum, das man einfach mal auf Stippvisite besuchen kann. Aber vor Ort wartet der größte Spaß überhaupt. Denn nirgendwo setzt sich Spaß, Spiel, Spontaneität und das Showbiz so sehr in Szene wie in Vegas, Baby!

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Las Vegas besteht in erster Linie aus einer Straße. Der Strip ist das Herz der Stadt, die Arterie, an ihm liegen alle wichtigen Hotels, Casinos, Chapels…schlichtweg alles, was Las Vegas ausmacht, nur die Freemont Street ist noch eine Co-Existenz, kleiner und älter. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten lesen sich deshalb auch wie eine Liste der großen Hotels und Casinos – nein, sie ist sind eine Liste der großen Hotels und Casinos:

City Hopping ab New York
Las Vegas wird gerne auf den Strip beschränkt und tatsächlich finden sich dort die wichtigsten Sights. Interessant wird es entweder mitten drin oder von weit weg, wenn die Stadt in der dunklen Wüste unwirklich leuchtet. Foto: fotolia.de ©Anthony #144468607
  •  Hotel Bellagio
  •  The Mirage
  •  The Venetian Hotel
  •  Caesars Palce
  •  Mandalay Bay
  •  Luxor
  •  Excalibur
  •  MGM Grand Hotel
  • Stratosphere

Und, wer das wichtigste nicht verpassen will, der hält natürlich gleich am Anfang des Strips an und wirft sich vor das bekannte Wahrzeichen: Das „Welcome to Fabulous Las Vegas“-Schild. Wer das gefunden hat, kann den Rest nicht verpassen, denn er befindet sich bereits auf dem Strip, der jetzt zum Herz der City wird.

Die tollsten Geheimtipps

Geheimtipps in Vegas? Es ist schwierig etwas Besonderes abseits des offensichtlich Besonderen zu finden – und davon hat Las Vegas definitiv eine Überlast. Es sind vielleicht eher die kleinen Dinge, die den Trip aufwerten und ihm einen Hauch Normalität verleihen. Eine Möglichkeit bietet sich vor allem nachts, wenn man den Weg aus der Stadt macht und von der Wüste aus das Glitzern der Stadt betrachtet. Es ist beinahe unheimlich wie sich dieser verrückte Ort inmitten der Wüste auftut – und die Nacht beinahe taghell leuchten lässt. Wer noch weiter in die Besonderheiten der Wüste eintauchen will findet übrigens nur 27 km von der Stadt entfernt den eindrucksvollen Red Rock Canyon, der mit dem Farbenspiel und Gesteinsformationen staunen lässt. Diese lassen sich – ganz convenient – auf der 21 km langen Panoramastraße durch den Canyon beobachten. Grade nach dem verrückten Vegas ein echt scharfer Kontrast und ein Erlebnis, das zurück auf den Boden bringt, bevor es zurück in die Normalität geht.

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