New Yorker Skyline
New Yorker Skyline ©unsplash.com

Schlafen wie ein New Yorker

Nicht umsonst gilt New York als die Stadt die niemals schläft. Das Angebot an Aktivitäten und Events sorgt für schlaflose Nächte bei Einheimischen und auch bei Touristen. Schlaf gilt in der bevölkerungsreichsten Stadt der Vereinigten Staaten als Luxus. Ruhe und Schlaf kann hier als Statussymbol angesehen werden. Das Bild von erfolgreichen Menschen, die auf Schlaf verzichten, scheint also überholt. Dies führt dazu, dass die neuen Schlaf-Trends in New York geboren werden. Doch wie schlafen die New Yorker eigentlich am liebsten?

Die Schlafgewohnheiten der New Yorker

Die New Yorker dürften nicht für den Spitznamen der Stadt verantwortlich sein. Denn mit einer durchschnittlichen Schlafenszeit von 23 Uhr gehen die New Yorker bei weitem früher schlafen, als die Bewohner anderer US-Metropolen. Auch im weltweiten Vergleich gehen die New Yorker extrem früh schlafen. Dafür beginnt der Tag aber auch schon im Schnitt am frühsten, um halb sieben Uhr morgens. Nur an den Feiertagen bleiben die Einwohner gerne länger im Bett.
Dennoch hat sich New York den Titel "Die Stadt die niemals schläft" verdient. Denn während 95 Prozent der Bewohner schlafen, sind mindestens fünf Prozent wach.

Matratzen aus New York

Die Matratze, egal ob beim Boxspringbett oder einer anderen Bettart, bildet das Herzstück des Bettes und ist damit verantwortlich für guten und erholsamen Schlaf. Doch auch hier existieren Trends und somit auch technologische Neuerungen. Das eine oder andere Schlafwunder stammt aus New York. Fest steht, Matratze ist nicht gleich Matratze. Wer auf qualitativ hochwertige Materialen setzt, ist dem erholsamen Schlaf schon einen ganzen Schritt näher. Schaumstoff als Material für eine Matratze gilt mittlerweile als komplett veraltet. Innovative Materialien wie Latex- und Memoryschaum bilden unter anderem die Matratze der Zukunft. Doch auf die Kombination kommt es an und so werden moderne Matratzen zusätzlich mit Transitions- und Basisschaum ausgestattet. Ein gut verarbeiteter Überzug teilt die Matratze in mehrere Zonen, um den Schlafenden in jeder Position zu unterstützen.

Das amerikanische Bett

Brooklyn Bridge New York
Brooklyn Bridge New York ©unsplash.com

Vor allem New Yorker setzen auf den neuesten Trend der Schlafzimmerausstattung. Das Amerikanische Bett, auch Continental Bett genannt und in Europa besonders unter dem Namen Boxspringbett bekannt, gilt als besonders entspannend und sorgt für einen erholsamen Schlaf. Die Anschaffung eines Boxspringbetts verspricht die Vereinigung von modernem Design mit bester Funktionalität. Diese Betten wurden für luxuriöse Hotels entwickelt, verbreiteten sich anschließend zunehmend in New York und dem Rest von Amerika und erfreut sich nun auch in Europa und Deutschland größter Beliebtheit. Einen herkömmlichen Lattenrost sucht man bei diesem Bett vergeblich. Stattdessen kommen gut federnde Metallfedern zum Einsatz. Diese können individuell auf die darauf schlafende Person ausgerichtet werden und bieten hierdurch den besten Schlafkomfort. Die Kombination aus einer unteren und oberen Matratze sorgt durch unterschiedliche Härtegrade für eine besonders ergonomische Schlafposition, egal ob man Rücken-, Seiten- oder Bauchschläfer ist. Des Weiteren punktet das Boxspringbett mit einer bequemen Einstiegshöhe und verbesserten Klimaausgleich.

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