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Mittwoch, 12. September 2012

Gedenken an die Opfer von 9/11

New York (red) - US-Präsident Barack Obama und mit ihm viele Menschen überall auf der Welt, vor allem aber in den USA und New York, haben den mehr als 3.000 Opfern der Terroranschläge vom 11. September 2001 gedacht.

Am sogenannten Ground Zero, wo die beiden Türme des World Trade Centers standen, trauerten mehrere hundert Angehörige der Opfer. Auch New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg und sein Vorgänger Rudolph Giuliani, damals im Amt und oberster Krisenkoordinator, nahmen teil. Alle trugen weiße Schleifen als Zeichen der Trauer, aber auch des Optimismus, an ihrer Kleidung. Wie in jedem Jahr wurden die Namen aller Opfer verlesen (Quelle: Rhein-Zeitung).

 

Während Ground Zero an diesem Tag den Angehörigen vorbehalten war, trauerten viele New Yorker in Kirchen oder an anderen Orten in der Stadt. Ein solcher Ort ist zum Beispiel das 9/11-Mahnmal "Postcards" auf Staten Island des Designers Masayuki Son, das die in New York lebende Autorin Petrina Engelke in ihrem aktuellen Blog beschreibt