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Metropolitan Museum of Art

Like Life: Sculpture, Color, and the Body (1300–Now)

21. März bis 22. Juli 2018
Siebenhundert Jahre skulpturaler Praxis - vom Europa des 14. Jahrhunderts bis zur globalen Gegenwart - werden in dieser wegweisenden Ausstellung gezeigt. Skulpturen in denen Künstler versucht haben, die wörtliche, lebendige Präsenz des menschlichen Körpers nachzubilden. Die internationale Leihausstellung mit rund 120 Werken, die exklusiv im The Met Breuer zu sehen ist, stützt sich auf die reichen Sammlungen der europäischen Bildhauerkunst, der modernen und zeitgenössischen Kunst sowie eine Auswahl bedeutender Werke aus nationalen und internationalen Museen und Privatsammlungen.

Huma Bhabha: We come in Peace

17. April bis 28. Oktober 2018
Huma Bhabha (geb. 1962, Karachi, Pakistan) wurde ausgewählt, um eine ortsspezifische Installation für The Met's Iris und B. Gerald Cantor Roof Garden zu erstellen, die sechste in einer Reihe von Auftragsarbeiten für den Außenbereich. Bhabhas Arbeit beschäftigt sich mit Themen des Kolonialismus, des Krieges, der Vertreibung und der Erinnerung an Orte. Anhand von gefundenen Materialien und dem Schutt des Alltags schafft sie eindringliche menschliche Figuren, die zwischen Abstraktion und Figuration, Monumentalität und Entropie schweben.
Die Ausstellung wird von einem Buch begleitet, das vom Metropolitan Museum of Art herausgegeben und von der Yale University Press vertrieben wird.

Guggenheim Museum

Brancusi

Constantin Brancusi (1876–1957) ist einer der bedeutendesten rumänisch-französischer Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Das Guggenheim-Museum sammelte Skulpturen und Projekte von Brancusi wie z.b. die Schildkröte aus Marmor seit Mitte der Fünfziger.

A Year with Children 2018

27. April bis 13. Juni 2018
In seinem 48. Jahr präsentiert "Learning Through Art" (LTA), das bahnbrechende Kunsterziehungsprogramm des Guggenheim Museums, "Ein Jahr mit Kindern 2018", eine Ausstellung des Sackler Centers for Arts Education im Guggenheim Museum. Die jährliche Präsentation zeigt ausgewählte Kunstwerke von Schülern der Klassen 2 bis 6 aus 12 öffentlichen Schulen, die im Schuljahr 2017-2018 an LTA teilnahmen und alle fünf Stadtbezirke von New York repräsentieren. Mehr als 100 kreative und fantasievolle Arbeiten, darunter Collagen, Zeichnungen, Fundstücke, Installationen, Gemälde, Gedichte und Drucke, werden während der siebenwöchigen Ausstellung gezeigt. Ein Jahr mit Kindern 2018 wird von der Bildungsabteilung des Guggenheim Museums organisiert: Greer Kudon, Associate Director; Emmy Goldin, Associate Manager; Amy Boyle, Associate Manager; und Lara Tootleman, Koordinatorin für Bildung.

The Robert H. N. Ho Family Foundation Chinese Art Initiative Final Exhibition

04. Mai bis 21. Oktober
Die dritte und letzte Ausstellung der Chinese Art Initiative der Robert H. N. Ho Familienstiftung wird die neuen Aufträge von Cao Fei, Duan Jianyu, Lin Yilin, Wong Ping und Samson Young präsentieren. Diese Künstler wurden für ihre unkonventionellen künstlerischen Praktiken, kreatives Experimentieren und kritische Überlegungen zu sozialen Bedingungen in einer technologisch vermittelten Realität ausgewählt. Jeder wird mit dem Museum an einzelnen standortspezifischen Projekten zusammenarbeiten, die auf miteinander verbundene Ideen reagieren, die von den Kuratoren der Initiative vorgeschlagen werden.

MoMA

The Long Run

bis 04. November
Jede Arbeit in dieser Präsentation veranschaulicht die unterschiedliche Entwicklung eines Künstlers. Für einige ergibt sich daraus die kontinuierliche Überprüfung der Grenzen eines bestimmten Mediums, für andere spiegelt es den Druck sozialer, wirtschaftlicher und politischer Umstände wider. Oft ist es eine Kombination aus beidem. The Long Run umfasst monografische Galerien und Räume, die Künstler aus einem breiten Spektrum von Hintergründen und Ansätzen zusammenbringen. Alle Künstler in dieser Präsentation, die vollständig aus der Sammlung des MoMA stammen, sind vereint durch den unaufhörlichen Wunsch, Jahr für Jahr über Jahrzehnte sinnvolle Arbeit zu leisten. Sie schließen Lee Bontecou, ​​Louise Bourgeois, Melvin Edwards, Gego, Philip Guston, David Hammons, Jasper Johns, Joan Jonas, Helen Levitt, Elizabeth Murray, Georgia O'Keeffe, Gerhard Richter, Frank Stella und viele andere ein.

Maria Lassnig: New York Films 1970–1980

bis 18. Juni 2018
Das MoMA PS1 präsentiert die Weltpremiere einer Reihe von Experimentalfilmen, die die Künstlerin Maria Lassnig in den 1970er Jahren in New York City gedreht hat. Diese Präsentation konzentriert sich auf eine Auswahl neu entdeckter und restaurierter Filme, die in Körperempfindungen gebundene Arten des Sehens und Sehens untersuchen. Diese von der Maria Lassnig-Stiftung in enger Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Filmmuseum neu restaurierten Filme beinhalten Animationen, Sound und poetische Voiceovers, die den Einstieg in die Innenwelt des Künstlers fördern.

Tarsila do Amaral: Inventing Modern Art in Brazil

bis 03. Juni 2018
"Ich möchte die Malerin meines Landes sein", schrieb Tarsila do Amaral (1886-1973) 1923. Geboren Ende des 19. Jahrhunderts in einer Familie von Kaffeeplantagenbesitzern in São Paulo, Tarsila - wie sie liebevoll in Brasilien genannt wird - studierte Klavier, Bildhauerei und Zeichnen, bevor sie 1920 nach Paris ging, um an der Académie Julian, der berühmten Kunstschule, die viele internationale Studenten anzog, zu lernen. Während ihrer anschließenden Aufenthalte in der französischen Hauptstadt lernte sie bei André Lhote, Albert Gleizes und Fernand Léger, was sie ihren "Militärdienst im Kubismus" nannte, und gelangte schließlich zu ihrem charakteristischen Stil sinnlicher, lebendiger Landschaften und Alltagsszenen. Die Ausstellung konzentriert sich auf ihre Schlüsselproduktion aus den 1920er Jahren, als sie die Kunstwelten von São Paulo und Paris durchquerte und ihr Engagement für eine zunehmend internationale Künstlergemeinschaft sowie ihre entscheidende Rolle bei der Entstehung der Moderne in Brasilien zeigt.

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