Shoppingvergnügen in der Stadt

Erst die Zollbestimmungen studieren, dann die Kreditkarte zum Glühen bringen

Nach den coronabedingten Reisebeschränkungen erholt sich der Touristenmagnet New York wieder. 56,4 Millionen Reisende wollte New York im Jahr 2022 begrüßen, für das Jahr 2023 wurden 61,7 Millionen Touristen angepeilt. Davon profitiert das Freizeit- und Gastgewerbe in der Stadt. Vor allem aber zu den Shopping-Hotspots der Stadt zieht es die Touristen, die – im besten Fall schon vor der Einreise – die Einkaufs- und Zollregularien kennen sollten, um ihren Shoppingtrip nicht später zu bereuen.

Hier lassen Shoppingfans am liebsten die Kreditkarten glühen

Die Liste an Shopping-Hotspots in der Stadt ist wahrlich lang. Grundvoraussetzung für einen Shoppingtrip in New York ist natürlich das nötige Kleingeld – aber bitte nicht im Portemonnaie, sondern auf der Bank. Bargeld geht hier kaum über den Ladentisch, stattdessen braucht es eine Kreditkarte, die jemand für die USA verwenden will, wie beispielsweise die awa7® Visa Kreditkarte, bei der weder eine Jahresgebühr fällig wird noch zusätzliche Gebühren für eine Shoppingtour in New York anfallen.

Zu den beliebtesten Shopping-Adressen, um mit der Kreditkarte zu zahlen, zählen:

  • Fifth Avenue: Die Fifth Avenue ist eine der berühmtesten Einkaufsstraßen in New York. Hier finden Shoppingfans Luxusmarken wie Tiffany & Co., Gucci, Prada und Louis Vuitton sowie große Kaufhäuser wie Saks Fifth Avenue und Bergdorf Goodman.

  • Madison Avenue: Madison Avenue ist ebenfalls für ihre exklusiven Luxusmarken bekannt. Hier finden Sie Geschäfte von Designern wie Chanel, Dior, Ralph Lauren und Versace.

  • Herald Square: Herald Square ist der Standort des berühmten Kaufhauses Macy's, das als eines der größten Kaufhäuser der Welt gilt. In dieser Gegend finden Sie auch andere Geschäfte wie H&M, Victoria's Secret und Forever 21.

  • Times Square: Obwohl Times Square vor allem für seine leuchtenden Werbetafeln und Broadway-Shows bekannt ist, gibt es hier auch viele Geschäfte wie den riesigen Toys "R" Us Store oder die M&M's World.

Wer Shop für Shop auf den bekanntesten Shopping-Straßen abgeklappert hat und nicht nur genug hat von den neuesten Kollektionen, findet in New York auch eine Reihe von Shopping-Vierteln, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Das Viertel SoHo (South of Houston Street) ist bekannt für seine trendigen Boutiquen, Designerläden und Kunstgalerien. Hier finden sich Marken wie Zara, H&M, Bloomingdale's und viele unabhängige Designer. Das Viertel Greenwich Village bietet eine Mischung aus Vintage-Boutiquen, unabhängigen Buchhandlungen und einzigartigen Geschäften. Hier lassen sich wahre  Schätze finden und lokale Designer entdecken. Die Lower East Side hat sich zu einem beliebten Ort für trendige Boutiquen und Concept Stores entwickelt. Hier finden Sie eine Mischung aus Vintage-Kleidung, Schmuck, Kunst und Design. Chelsea, Williamsburg und der Meatpacking District gelten als Geheimtipp, um einzigartige Geschäfte zu entdecken.

Das Einkaufsvergnügen wird durch diese Zollbestimmungen reglementiert

Der Zoll regelt ganz grundsätzlich, welche Waren ins Land gebracht werden dürfen und auch, welche Waren nach einem Shoppingtrip in New York überhaupt ausreisen dürfen.

Für Reisende, die nach dem Shoppen aus den USA ausreisen, gelten unter anderem diese Zollausfuhrbestimmungen:

  • Ausfuhrbeschränkte Gegenstände: Es gibt bestimmte Gegenstände, die eine Ausfuhrgenehmigung oder spezielle Dokumente erfordern, um sie aus den USA auszuführen. Dazu gehören zum Beispiel kulturelle Artefakte, Waffen, Munition oder bestimmte Technologien. Für den Shoppingtrip nach New York bedeutet das: Antike Kunstwerke sowie nationales Kulturgut dürfen nur bedingt ausgeführt werden, für Waffen und Munition sowie gefährliche Stoffe braucht es eine Sondergenehmigung. Auch für High-Tech-Produkte und Verschlüsselungssoftware gelten feste Regularien.

  • Bargeld und Wertgegenstände: Wenn Reisende mehr als 10.000 US-Dollar in bar oder gleichwertige Wertgegenstände (wie z.B. Reiseschecks oder Wertpapiere) mit sich führen, müssen sie dies bei der Ausreise deklarieren. Dies gilt auch für Kombinationen von Bargeld und Wertgegenständen, die den Gesamtbetrag von 10.000 US-Dollar überschreiten.

  • Verbotene Gegenstände: Es gibt eine Liste von Gegenständen, die nicht aus den USA ausgeführt werden dürfen. Dazu gehören zum Beispiel Drogen, Waffen, gefälschte Produkte oder bestimmte Lebensmittel. Um sicherzustellen, dass keine gefälschten Produkte eingekauft werden, wird ein Shoppingtrip entlang der Shopping-Hotspots empfohlen, besonders günstige Angebote auf Märkten könnten hingegen gefälscht sein. Bei Lederwaren ist auf die Herkunft des Leders zu achten, bei Bekleidung aus Spinnstoffen auf die Herkunft des Garns.

Eine Liste aller erlaubten Dinge stellt der Zoll online zur Verfügung, wobei auch ein Klick in die Details sinnvoll ist, um genau nachzulesen, inwiefern die Ein- und Ausfuhr bestimmter Produkte erlaubt sind.

Für Reisende, die in die USA einreisen, gelten übrigens bereits vor dem Shoppingtrip bestimmte Regeln. Hier sind einige der wichtigsten Punkte:

  • Freigrenzen: Reisende dürfen Waren bis zu einem bestimmten Wert zollfrei in die USA einführen. Derzeit liegt die Freigrenze für persönliche Gegenstände bei 430 Euro pro Person. Die aktuellen Freigrenzen können sich ändern, daher ist es ratsam, vor der Reise die aktuellen Bestimmungen zu überprüfen.

  • Alkohol und Tabak: Es gibt Beschränkungen für die Einfuhr von Alkohol und Tabakprodukten. Reisende dürfen eine begrenzte Menge an alkoholischen Getränken und Zigaretten zollfrei einführen. Die genauen Mengen variieren je nach Art des Alkohols und Tabaks.

  • Verbotene Gegenstände: Es gibt eine Liste von Gegenständen, die nicht in die USA eingeführt werden dürfen. Neben Drogen, Waffen, gefälschten Produkten oder Lebensmitteln gibt es auch Spezialregelungen, die etwa die Einfuhr von Produkten aus Xinjiang verbieten oder Produkte aus Staaten, die für die USA eine Bedrohung der Sicherheit darstellen.

  • Tier- und Pflanzenschutz: Es gibt strenge Bestimmungen zum Schutz von bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Reisende sollten keine Produkte aus bedrohten Arten wie Elfenbein, Schildkrötenpanzern oder exotischen Hölzern mitbringen.

Vor der Einreise in die USA müssen Reisende eine Zollerklärung ausfüllen. Hier müssen sie angeben, welche Waren sie einführen und ob sie die Freigrenzen überschreiten. Es ist wichtig, ehrliche Angaben zu machen und alle mitgeführten Waren anzugeben. Es ist ratsam, sich vor der Reise über die genauen Zollbestimmungen zu informieren, da diese sich ändern können. Wer partout grenzenlos shoppen möchte, könnte dafür anschließend zur Kasse gebeten werden. Wie hoch die Einfuhrkonditionen sein werden, lässt sich im Online-Abgabenrechner individuell ausrechnen.

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